Lillehammer – Falkenberg

Abfahrt Lillehammer: 9:10 Uhr.

Der erste Supercharger, den wir heute ansteuerten, war Solli. Schon auf dem Weg dorthin sahen wir viele Model S auf der Strasse.

Ankunft um 12:10 Uhr nach 266 km und 46 kWh (173 Wh/km).

Dort angekommen waren wir zu viert, doch es kamen immer mehr, so dass schnell alle 6 Ladeplätze belegt waren und schon der erste in der Warteschlange stand, bis wieder einer fertig war. Dabei gab es ein nettes Gespräch mit einem norwegischen Teslafahrer und eine Einweisung ins Laden für eine unerfahrene norwegische Teslafahrerin und eine leckere Waffel gab es auch noch.

Abfahrt in Solli 12:40 Uhr.

Solli war der letzte Supercharger in Norwegen. Danach ging es an den Taxfree-Refund Point vor der Svinesund-Brücke, dort bekamen wir einen Haufen Geld wieder – also die MwSt. für die gekauften Klamotten usw. Als nächstes kam die Mautstelle vor der Svinesund-Brücke (Verbindung zwischen Norwegen und Schweden), die bedient war, und ich fragte den Kassierer, ob ich wirklich zahlen muss, da ja Elektrofahrzeuge in Norwegen eigentlich von der Maut befreit sind – er meinte ja, weil die Brücke halb Norwegen und halb Schweden sei.

Ankunft am Supercharger Uddevalla 14:15 Uhr nach 137 km und 26.3 kWh (192 Wh/km Durchschnitt)

Abfahrt Uddevalla um 14:45 Uhr. Um Göteborg herum war der Verkehr auf der Autobahn fast zum Erliegen gekommen – alle Spuren voll egal welche Richtung. Das hat einiges an Zeit gekostet. Trotzdem haben wir noch einen kleinen Abstecher zur alten Bohus Festung gemacht, die natürlich geschlossen war aber von der Autobahn aus schön aussah und einen guten Grund bot sich mal die Beine zu vertreten. Um die Festung herum lag ein süsser Waffelgeruch in der Luft: mmmh lecker.

Um 17:07 Uhr nach 181 km und 33.8 kWh (186 Wh/km Durchschnitt) waren wir am Supercharger Falkenberg, dort trafen wir auch einen Teslafahrer wieder, der schon mit uns in Uddevalla geladen hatte. Von hier aus war es zum Hotel nur ein Katzensprung von ca. 8 km. Im Hotel angekommen gab es erst mal ein super leckeres Abendessen, da ab 19 Uhr die Küche mit einer Gruppe beschäftigt war und unsere Mägen nach der langen Fahrt ganz schön knurrten. Danach bin ich erstmal in die Ostsee – nur bis zu den Waden ;-). Das Zimmer hat direkten Zugang zum Wasser! Wie cool ist das denn? Zum Abschluss waren wir noch am Strand spazieren und sahen der Sonne beim Untergehen zu.

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