Fauske – Steinkjer

Abfahrt in Fauske um 8:45 Uhr

Nach nicht mal 65 km lag schon der erste Supercharger direkt am Weg. Diesen nutzten wir für einen kurzen Splash ’n Dash und WC.

Ankunft Tesla Supercharger Storjord: 9:43 Uhr nach 64 km und 13 kWh (209 Wh/km Durchschnitt).

Abfahrt um 9:55 Uhr Richtung Mosjøen. Wir waren gespannt, wie die Wetterbedingungen am Saltfjellet sein würden. Das ist eine Ebene, durch die der Polarkreis geht und die laut Wetter und Verkehrsmeldungen gestern kaum zu befahren war, weil es zu hohe Schneeverwehungen und keine Sicht gab. Der Wind von gestern hatte sich aber gelegt und wir konnten die Passage bei Sonnenschein durchfahren. Mit dem Passieren des Polarkreises wurde das Gefühl noch deutlicher, dass die Ferien nun langsam zu Ende gehen und wir schon mitten in der Heimreise sind. Unterstützt wurde dies noch durch immer weniger Schnee links und rechts der Strasse.

Ankunft Supercharger Mosjøen: 12:45 Uhr nach 205 km und 38 kWh (187 Wh/km  Durchschnitt)

Leider war in Mosjøen wie auf der Hinfahrt kein schönes Wetter. Diesmal regnete es und war so ungemütlich, dass wir das Auto nicht verlassen wollten um ein Restaurant zu suchen. Schade, weil dieser Supercharger wirklich sehr schön gelegen ist und man tolle Fotos mit dem Wasser und den Bergen hätte machen können wenn die Sonne geschienen hätte.

Abfahrt in Mosjøen: 13:20 Uhr in Richtung Grong.

Der Schnee zog sich nun langsam ganz zurück und die Landschaft war nur noch braun. Hier und da sah man in der Ferne noch Berge, die schneebedeckt waren.

Ankunft am Supercharger Grong um 16:05 Uhr nach 195 km und 35 kWh (179 Wh/km Durchschnitt).

In Grong stärkten wir und bei einer guten Mahlzeit und nahmen um 16:50 Uhr die letzte Etappe für heute in Angriff: nach Steinkjer, wo wir um 18:10 Uhr nach 82 km und 15 kWh (184 Wh/km Durchschnitt) ankamen. Da die Sonne schien, bummelten wir ein wenig durch Steinkjer und schauten uns die älteste Netzwerkbogenbrücke der Welt an – ansonsten hat Steinkjer anscheinend nur seine landschaftlich schöne Lage am Wasser und in Nähe der Berge zu bieten. Man liest, dass Steinkjer eine IT-Stadt sein soll, gesehen haben wir davon jedoch nichts.

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